Feature Khartar der Barbar Goldlight / Colmax
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This title, "Feature Khartar der Barbar Goldlight / Colmax", is presented as a structured scene with a steady, consistent tone from start to finish.
With a runtime of about 1 hour and 33 minutes, it feels closer to a complete feature than a short clip.
In the original write-up, attention is given to how the scene develops over time. An abridged version of that outline is included below:
Fleischeslust der barbarischen Sorte ist bei diesem Italoporno angesagt, den ´Goldlight´ für den hiesigen Markt eingedeutscht hat (die ebenfalls nachsynchronisierte italienische Tonfassung ist jedoch auch verfügbar). Khartar schlägt sich, wie sich das für einen Barbaren gehört, mit allerlei Feindesvolk rum, begattet modern rasierte wilde Weiber und wird sogar zum Leben wiedererweckt, nachdem ein Schurke ihm beim lauschigen Schäferstündchen in der Wiese den Garaus gemacht hat. Einige Fickszenen sind lediglich schnell angerissen (ob ´Goldlight´ da die Schere angesetzt hat?), in den verbliebenen vier ausführlichen ´Nummern´ ist barbarisch echt stets Anal oder sogar Doppelpenetration angesagt. Und zwar dreimal zu dritt und einmal zu zweit. Als Zugabe ist eine Bildergalerie mit auf der Scheibe.
As a whole, the scene is structured to stay readable and coherent, rather than chasing an overly complex setup. For those interested in Philippe, Andrea, Conrad Son, Madison Scott, Sandra G. and Franc Herrero, this serves as another focused example of their on-screen work.
With a runtime of about 1 hour and 33 minutes, it feels closer to a complete feature than a short clip.
In the original write-up, attention is given to how the scene develops over time. An abridged version of that outline is included below:
Fleischeslust der barbarischen Sorte ist bei diesem Italoporno angesagt, den ´Goldlight´ für den hiesigen Markt eingedeutscht hat (die ebenfalls nachsynchronisierte italienische Tonfassung ist jedoch auch verfügbar). Khartar schlägt sich, wie sich das für einen Barbaren gehört, mit allerlei Feindesvolk rum, begattet modern rasierte wilde Weiber und wird sogar zum Leben wiedererweckt, nachdem ein Schurke ihm beim lauschigen Schäferstündchen in der Wiese den Garaus gemacht hat. Einige Fickszenen sind lediglich schnell angerissen (ob ´Goldlight´ da die Schere angesetzt hat?), in den verbliebenen vier ausführlichen ´Nummern´ ist barbarisch echt stets Anal oder sogar Doppelpenetration angesagt. Und zwar dreimal zu dritt und einmal zu zweit. Als Zugabe ist eine Bildergalerie mit auf der Scheibe.
As a whole, the scene is structured to stay readable and coherent, rather than chasing an overly complex setup. For those interested in Philippe, Andrea, Conrad Son, Madison Scott, Sandra G. and Franc Herrero, this serves as another focused example of their on-screen work.